Das Geländeteam bestand wie im Vormonat aus einem Geologen, acht Arbeitern und einem Fahrer. Die geologischen Beobachtungen und Daten wurden vom Projektgeologen in der letzten Januarwoche in einer Karte zusammengefaßt. Diese wurde dann digitalisiert.
Größere Gesteinsaufschlüsse sind im Arbeitsgebiet selten. Die Karte basiert deshalb hauptsächlich auf Beobachtungen von Lesesteinen und Bodenzusammensetzung. Die Gesteinsabfolge steht fast vertikal und wird im Streichen, d.h. in NW-SE-Richting, von einer steil stehenden Scherstörungszone nachgezeichnet.
Im Monat Februar soll der Abstand der querschlägigen Schneißen zwischen den Linien 3.600 SW und 4.800 SW, bzw. 6.400 SW und 7.900 SW auf 100 m verringert werden. Außerdem soll mit dem Ausheben von Schürfgräben begonnen werden um anschließend die turmalinisierte Zone und linsigen Pegmatiteinlagerungen im Detail kartieren bzw. beproben zu können. Es soll ein zweiter Geologe und sechs weitere Arbeiter beschäftigt werden um den Arbeitsfortschritt zu beschleunigen.
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